Archive for July, 2011

Welche Trends gibt es bei den Laptops?

Sunday, July 31st, 2011

Laptops sind heute eine ernsthafte Konkurrenz für den PC auf oder unter dem Schreibtisch. Die Bildschirme der Laptops werden größer und stehen den Flachbildschirmen nicht mehr nach. Oder anders ausgedrückt: der Trend geht zum Laptop mit größerem Bildschirm, da die Technik der Flachbildschirme inzwischen durch den Mengeneffekt wesentlich preisgünstiger geworden ist. Damit ist der „große“ Laptop für viele Nutzer erschwinglich geworden, und das frühere Argument, der Bildschirm sei zu klein und damit nur schwer zu lesen, zählt nicht mehr länger.

Stromverbrauch

Der „große“ Laptop hat gegenüber dem PC den Vorteil des geringeren Stromverbrauchs, der kompakteren Abmessung und auch des Betriebs unabhängig vom Stromnetz. Die Preise für den Laptop einerseits und einen PC mit Bildschirm haben sich angeglichen. Nachteilig wirkt sich lediglich die noch nicht sehr anwenderfreundliche Tastatur des Laptops aus. Doch ist es kein Problem, eine externe Tastatur anzuschließen und so diesen Nachteil auszugleichen. Gleiches gilt für die Maus.

Doch geht der Trend beim Laptop auch den umgekehrten Weg. Er wird kleiner und damit besser transportabel – oder sollte man sagen, das Smartphone oder der PDA werden immer größer? Wesentlich sind brauchbarere Tastaturen, die ohne Hilfsmittel bedient werden können. Durch die hoch auflösenden Displays werden frühere Nachteile bei der Darstellung von Zeichen und Bildern ausgeglichen.

Internet

Ein weiterer Trend zielt auf den besseren Anschluss an das Internet. Neue Techniken ermöglichen die Datenübertragung sowohl an immer mehr Orten als auch in immer höherer Geschwindigkeit. Das gibt der Mobilität, für die der Laptop steht, zusätzliche Impulse.

Dazu kommen Weiterentwicklungen stromsparender Techniken ebenso wie die Erhöhung der Akku-Kapazität. Waren früher eine oder zwei Stunden Laufzeit schon ein guter Wert, ist heute ein Mehrfaches Stand der Technik.

Auch bei Prozessorleistung, Hauptspeicher und Festplattenkapazität steht heute der Laptop dem Desktop PC kaum noch nach. Selbstverständlich ist ebenso der Anschluss externer Laufwerke oder von Druckern. Und ebenso gehören Restriktionen seitens der Betriebssysteme der Vergangenheit an.

Internet to go! Surfsticks im Vergleich

Sunday, July 24th, 2011

Wer viel unterwegs ist, oder vielleicht zu Hause kein DSL hat, für den ist sicher die Möglichkeit einen Surfstick zu nützen, eine günstige Alternative. Aber was braucht man dazu? Voraussetzung ist natürlich ein sehr guter Handyempfang, um auch mit UMTS im Internet surfen zu können. Denn mit GPRS ist man im Internet mit Schneckentempo unterwegs.
Dazu braucht man noch ein Notebook mit USB, vorzugsweise 2.0 und natürlich den Surfstick.

Aber für welchen Anbieter man sich entscheidet hängt auch vom Surf-Verhalten ab. Was will man im Internet machen, muss man sich fragen. Wenn man nur mal im Internet E-Mails abholen möchte, oder über den Messenger oder per IP-Telefon jemanden kontaktieren will, braucht man keine Flatrate. Wer aber vorhat, größere Datenmengen herunter zu laden, oder lange Zeit im Internet verbringt, für den ist sicher eine Flatrate das Richtige.

ledever@flickr

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Aber Vorsicht, denn manche Flatrates haben eine Volumenbegrenzung und wenn man diese überschreitet, kann es richtig teuer werden. Die Anschlussgebühren unterscheiden sich auch gewaltig. Denn manche Anbieter verlangen keine Anschlussgebühr, andere hingegen bis zu 29,90 Euro. Die Anbieter unterscheiden sich auch darin, ob sie bei normalen Tarifen eine Grundgebühr verlangen. Es gibt Surfsticks, bei denen man nur dann bezahlt, wenn man ihn auch nützt. Andere verlangen monatliche Beiträge. Solange aber keine CDMA-Technologie flächendeckend verfügbar ist, sollte man, wenn möglich immer DSL verwenden, da dieses immer noch schneller ist.

Sind Netbooks wirklich gut?

Sunday, July 17th, 2011

Welchen Grund könnte man haben, sich für ein Netbook zu entscheiden, anstatt einfach ein Notebook zu kaufen?
Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Notebook und Netbook ist zur Zeit noch die Rechenleistung. Das Netbook hat meist nur einen Single-Core-Prozessor. Bei der Ausstattung merkt man es bisher auch, denn mit Windows XP durfte nach Microsoft-Vorgaben ein Netbook nicht über 1GB Arbeitsspeicher und keine größere Festplatte als 160 GB besitzen. Doch bei Windows 7 lockert Microsoft diese Vorgaben. Nun sind 2 GB RAM erlaubt und auch eine 250 GB große Platte zulässig.
Auch bei der 3D-Leistung werden sich Notebooks und Netbooks immer mehr näher kommen. Das sagt jedenfalls Nvidia, die einen Ion-Chipsatz für Netbooks fit machten für High-Definition-Videofilme. Diese kann man zum Beispiel auch von einer Blu-Ray-Disc betrachten. Die allerersten Ion-Netbooks, beispielsweise das von HP hergestellte Compaq Mini 311, erfüllen dieses Versprechen auch. Zum ersten Mal kann man selbst 1080p-Inhalte ruckfrei auf einem Netbook wiedergeben. Doch natürlich muss man die bessere Leistung mit einer reduzierten Akkulaufzeit bezahlen.

nDevilTV@flickr

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Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist natürlich der Preis. Die meisten Hersteller von Netbooks wollen trotz Windows 7 und einer verbesserten Ausstattung nicht über 400 Euro verlangen. Ausnahmen bestätigen aber die Regel.Beispielsweise kostet das gut ausgestattete Dell Inspiron Mini 10 tatsächlich über 600 Euro. Es ist ein Netbook, welches man auch als Fernseher benutzen kann.
Im Moment ist also ein Netbook billiger, aber noch nicht so gut ausgerüstet. Aber es ist auch praktischer als ein Notebook aufgrund der Größe.

Vorstellung des neues I-Pods

Sunday, July 3rd, 2011

Der neue I-Pod besticht mit tollen Farben sowie mit einem schönen Design. Das Gehäuse besticht mit poliertem Aluminium und den neuen I-Pod erhält man in 9 brillanten Farben. Mit dem großen Display wird Video schauen zum puren Erlebnis.

Mit der Videokamera ist es möglich ohne Probleme seine Videos im Hoch- oder Querformat aufzunehmen. Zumal verfügt die Kamera einen integrierten Mikro, wo der Ton automatisch mitläuft. Der neue I-Pod verfügt einen FM Radio mit einer Live-Pause Taste. Das heißt, wenn man seine Sendung im Radio einmal kurz unterbricht, kann man mit einem Klick auf Pause drücken. Bei einem weiteren Klick läuft die Sendung wo unterbrochen wurde einfach weiter. Auch zurückspulen sowie vorspulen ist bis zu 15 Minuten möglich. Den neuen I-Pod erhält man in 8GB oder in 16GB mit einem Flash-Laufwerk. Somit ist genügend Speicherkapazität für die Lieblings Musik sowie für Videos vorhanden. Auch ein Zufallprinzip verfügt dieses einmalige Gerät, einfach kurz schütteln und sich überraschen lassen was für eine Musik höre ich jetzt. Dies ist möglich durch die aktivierte Schüttelfunktion wo dieser I-Pod  besitzt. Der neue I-Pod ist ein Hochleistungsgerät mit allen Raffinessen, um gute Musik zuhören sowie Videos zusehen. Auch in der Bedienung ist der I-Pod leicht zu haben, so dass es keine Schwierigkeiten geben dürfte.