Posts Tagged ‘Vergleich’

Ist Windows 7 fehlerfrei und gut ?

Sunday, August 14th, 2011

Das von Microsoft neu auf dem Markt gebrachte Betriebssystem Windows 7, hat das oft gescholtene Vorgängersystem Windows Vista abgelöst.
Das Arbeiten mit dem neuen Sytem Windows 7 zeigt schnell, dass es bis auf wenige, nicht nennenswerte  Punkte tatsächlich stimmt, was der Hersteller Microsoft verspricht: Windows 7 ist das beste Windows aller Zeiten.
Die Installation von Windows 7 ist unter Vista als Upgrade (System-Aktualisierung) problemlos durchführbar. Der Vorteil hierbei ist, dass Software, Einstellungen und alte Dokumente im Urzustand erhalten bleiben, allerdings müssen mehrere Stunden für das Upgrade eingeplant werden.
Wer noch XP nutzt, muss seine gesamte Software neu installieren, samt vorheriger Datensicherung. Die Neuinstallation ist dann allerdings nach ca. 20 Minuten abgeschlossen.

Die gesamten Heimnetzwerke sind schnell eingerichtet. Alle Treiber werden problemlos anerkannt.

Windows 7 arbeitet einwandfrei, stabil und schnell – deutlich schneller als XP oder Vista.

Die Microsoft Umgebung (Office, SQL Server, Visual Studio) läuft ebenfalls fehlerfrei.

Die geänderte Benutzeroberfläche ist “sauber” und stylisch.

Der Bildschirmhintergrund ist extravagant. Mehrere Motive die im Stile einer Diashow wechseln.

Die Taskleiste zeigt sich in neuer “Frische”

Einige kleine, allerdings effektive Änderungen in Kurzform:

- Aufräum-Klick über den sog. “Panic-Button” am Rand der Taskleiste, welcher alles verschwinden lässt.

- Fenster abschütteln, Programmfenster werden via Mausklick/ schütteln minimiert bzw. maximiert.

- Die “Ribbon-Bedienung” wurde auf alle Systemprogramme ausgeweitet.

- Der Windows-Explorer ist in 4 Bibliotheken aufgeteilt. U.a. lassen sich Wechseldatenträger (z.B. USB-Stick)    zuordnen.

- Handykenner, Synchronisations-Programm ist aktiv beim Anschließen. Updates lassen sich direkt einspielen.

- Kostenloser Virenscanner (Microsoft Security Essentials) als Basisschutz.

Abschließend muß zweifelsfrei festgestellt werden, dass Windows 7 als fehlerfrei und gut zu bezeichnen ist !

Internet to go! Surfsticks im Vergleich

Sunday, July 24th, 2011

Wer viel unterwegs ist, oder vielleicht zu Hause kein DSL hat, für den ist sicher die Möglichkeit einen Surfstick zu nützen, eine günstige Alternative. Aber was braucht man dazu? Voraussetzung ist natürlich ein sehr guter Handyempfang, um auch mit UMTS im Internet surfen zu können. Denn mit GPRS ist man im Internet mit Schneckentempo unterwegs.
Dazu braucht man noch ein Notebook mit USB, vorzugsweise 2.0 und natürlich den Surfstick.

Aber für welchen Anbieter man sich entscheidet hängt auch vom Surf-Verhalten ab. Was will man im Internet machen, muss man sich fragen. Wenn man nur mal im Internet E-Mails abholen möchte, oder über den Messenger oder per IP-Telefon jemanden kontaktieren will, braucht man keine Flatrate. Wer aber vorhat, größere Datenmengen herunter zu laden, oder lange Zeit im Internet verbringt, für den ist sicher eine Flatrate das Richtige.

ledever@flickr

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Aber Vorsicht, denn manche Flatrates haben eine Volumenbegrenzung und wenn man diese überschreitet, kann es richtig teuer werden. Die Anschlussgebühren unterscheiden sich auch gewaltig. Denn manche Anbieter verlangen keine Anschlussgebühr, andere hingegen bis zu 29,90 Euro. Die Anbieter unterscheiden sich auch darin, ob sie bei normalen Tarifen eine Grundgebühr verlangen. Es gibt Surfsticks, bei denen man nur dann bezahlt, wenn man ihn auch nützt. Andere verlangen monatliche Beiträge. Solange aber keine CDMA-Technologie flächendeckend verfügbar ist, sollte man, wenn möglich immer DSL verwenden, da dieses immer noch schneller ist.

Sind Netbooks wirklich gut?

Sunday, July 17th, 2011

Welchen Grund könnte man haben, sich für ein Netbook zu entscheiden, anstatt einfach ein Notebook zu kaufen?
Ein Unterscheidungsmerkmal zwischen Notebook und Netbook ist zur Zeit noch die Rechenleistung. Das Netbook hat meist nur einen Single-Core-Prozessor. Bei der Ausstattung merkt man es bisher auch, denn mit Windows XP durfte nach Microsoft-Vorgaben ein Netbook nicht über 1GB Arbeitsspeicher und keine größere Festplatte als 160 GB besitzen. Doch bei Windows 7 lockert Microsoft diese Vorgaben. Nun sind 2 GB RAM erlaubt und auch eine 250 GB große Platte zulässig.
Auch bei der 3D-Leistung werden sich Notebooks und Netbooks immer mehr näher kommen. Das sagt jedenfalls Nvidia, die einen Ion-Chipsatz für Netbooks fit machten für High-Definition-Videofilme. Diese kann man zum Beispiel auch von einer Blu-Ray-Disc betrachten. Die allerersten Ion-Netbooks, beispielsweise das von HP hergestellte Compaq Mini 311, erfüllen dieses Versprechen auch. Zum ersten Mal kann man selbst 1080p-Inhalte ruckfrei auf einem Netbook wiedergeben. Doch natürlich muss man die bessere Leistung mit einer reduzierten Akkulaufzeit bezahlen.

nDevilTV@flickr

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Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist natürlich der Preis. Die meisten Hersteller von Netbooks wollen trotz Windows 7 und einer verbesserten Ausstattung nicht über 400 Euro verlangen. Ausnahmen bestätigen aber die Regel.Beispielsweise kostet das gut ausgestattete Dell Inspiron Mini 10 tatsächlich über 600 Euro. Es ist ein Netbook, welches man auch als Fernseher benutzen kann.
Im Moment ist also ein Netbook billiger, aber noch nicht so gut ausgerüstet. Aber es ist auch praktischer als ein Notebook aufgrund der Größe.

Bing.de Konkurrenz für Google?

Sunday, June 19th, 2011

Der neue Anbieter Bing, stellt er eine Bedrohung für die populäre Suchmaschine Google dar? Auf den ersten Blick ist festzustellen, dass die neue Suchmaschine des Herstellers Microsoft, wesentlich attraktiver wirkt. Bing bietet täglich ein neues verblüffendes und gestochen scharfes Panoramabild, als Hintergrund der Suchmaschine. Zusätzlich verfügt Bing über eine Informationleiste, die weitere Daten über das Tagesthema preisgibt. Diese Informationen, können dann nach belieben angeklickt werden um genaueres zu dem Thema zu erfahren. Vom Möglichkeiten Angebot steht Bing Google um nichts nach. Beide Anbieter verfügen über eine große Vielfalt an Funktionen, wie zum Beispiel die Kategorien Web, Videos, Bilder, News, Maps, E- Mail und einen Übersetzer. Von den Fakten und Suchergebnissen sind beide gleichermaßen gut. Im Vergleich zu Google ist Bing noch in den Kinderschuhen, daher an manchen Stellen noch unausgereift, wirkt aber allgemein benutzerfreundlicher und attraktiver. Google hingegen, erscheint ein bisschen eintönig, was den Hintergrund und die Aufmachung angeht. Letztendlich ist jedem selbst überlassen, welche der beiden Suchmaschinen er bevorzugt. Allerdings lässt sich schon jetzt sagen, dass es ein spannender Kampf zwischen der Windows Tochter und der populären Google Suchmaschine wird.

Stromanbieterwechsel

Sunday, June 5th, 2011

Strom ist ein Gut, was jeder von uns braucht, egal ob Kühlschrank, Licht, Herd, Telefon oder Comupter, nur um ein paar Beispiele zu nennen. Doch gerade Strom ist zuweilen ein sehr teures Gut.

Doch in der heutigen Krise kann sich niemand erlauben, auch nur einen Euro zuviel zu bezahlen. Doch wo finde ich den für mich günstigsten Anbieter? Im Internet gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Tarifrechnern. Doch mit einem schlichten Preisvergleich ist es nicht getan.

Zuallererst sollte man seinen letzten Jahresverbrauch zu Grunde legen und auch sonst einige Daten zu seinem aktuellen Tarif griffbereit haben. Denn ein vermeindlich günstigerer Anbieter, kann schnell einige Euros mehr kosten, wenn man monatlich einen Abschlag bezahlen möchte, das Angebot aber nur bei einer jährlichen Vorauszahlung gilt.

Auch eine Sonderabschlagszahlung zu Beginn des Vertrages kann sich negativ auswirken. Viele Billigstromanbieter fordern einen sogenannten Sonderabschlag von bis zu 200€ bei Vetragsabschluss, welcher dann bei Vertragsbeendigung wieder ausbezahlt bekommt.

Daher sollte man generell bei der Suche folgendes beachten:

Muss ich eine Sonderabschlagszahlung leisten? Inwiefern unterscheiden sich die Preise bei monatlicher oder jährlicher Zahlweise. Weil nicht jeder kann zu Beginn eines Jahres 600€ bis 800€ im Voraus bezahlen. Bis wann hat der Stromanbieter eine Preisgarantie, wie lange ist die Kündigungsfrist, wie lange ist die Mindestvertragslaufzeit. Dies sind die grundlegenden Fragen, die man sich bei der Suche nach seinem besten und günstigsten Anbieter stellen muss, und wenn dieses zufriedenstellend beantwortet sind, kann man das passende Angebot für sich heraussuchen.